^- zurück

HANGING AROUND/HEIMATQUARTIER

Was machen die Menschen eigentlich wirklich, wen sie nicht arbeiten (im herkömmlichen Sinne)? Wenn sie nicht morgens um 7:30 ihre Karte in die Stechuhr schieben, wenn sie nicht um halb vier in der Backstube stehen, nicht um 8 Uhr ihre Arbeitskluft überziehen, nicht Aktenvorgänge hin und herschieben, wenn sie nicht ihre Werkstatt öffnen oder sich in ihren Anzug werfen? Was ist das für ein Leben ohne fremdbestimmte Arbeit? Wie verbringen die Menschen ihre Zeit, die nicht Arbeitszeit heißt? Mit „Rumhängen“? Welche Bedeutung hat das Nicht-arbeiten in den verschiedenen Ländern Europas und der Welt? Müssen wir den Begriff „Arbeit“ in seiner jetzigen Bedeutung nicht in Frage stellen? Hat „Zeit“ heute eine andere Bedeutung? „Zeit ist nicht Geld, sondern Leben“.

Ab 1. Juli 2010 auf dem Gelände PHOENIX WEST/DORTMUND

Aktionen:

 

Sie benötigen Flash!


Ein Twins2010-Projekt

 

Fotograf: Benjamin Krieg

„Ich liege denkend im Bett, also bin ich.“
Frei nach Descartes